Der "Das Fritten-Mario" aus "Frohe Weihnachten. Chef!"

Als ich die Szene im "Das Fritten-Mario" geschrieben habe, wollte ich - neben des Humors, den dieser doch nicht gerade erstklassige Italiener schon allein vom Namen her bietet, auch zeigen, wie es sich anfühlt, wenn der reiche, dekadente Chef in die – aufgrund des geringerem Einkommens zwangsläufig – ärmliche, billige Welt seines Angestellten geholt wird.

 

 Das ist nicht schön. Für beide nicht.

 

Dieser nicht ausgetragene Klassenkampf im „Das Fritten-Mario“, das war Slapstick, klar.

Aber eigentlich war's auch ganz großes Sozial-Kino.

 

Peter

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