"Ihr traut euch was!"

Jawollll! Die erste Ausgabe aus unserer "Love-Edition" ist im Entstehen!

"Ihr traut euch was!" - die Ausgabe, die man zu Hochzeiten schenkt.

 

Eigentlich mittendrin im Liebes-Prozess positioniert ("Liebes-Prozess" - schöner, romantischer Ausdruck ;-)), aber wir wollten hier mal nicht chronologisch vorgehen, sondern mit dem Tag der Tage beginnen... mit diesem Rausch an Eindrücken, diesem Fest der Sinnlichkeit und Liebe, diesem Reigen an schönen Bräuchen und natürlich... dem Tag, an dem die engelsgleiche Braut (zum ersten und einzigen Mal...) Prinzessin ist.

Einmal Prinzessin sein. Wundervoll.

 

Sie wird herausgeputzt, wird pedikürt, manikürt, coiffiert, die Haare extensiert, die Wimpern prolongiert, sie wird bekleidet, geschminkt, gestyled, noch wunderschöner gemacht, als sie sonst schon ist. Die Brautjungfern um sie herum sind fröhlich, es wird gekichert, gelacht, Erinnerungen werden ausgetauscht, Beste-Freundinnen-Schwüre bei einem Gläschen Prosecco erneuert. Die herrlich-kitschigen Bräuche beginnen, etwas Neues, etwas Altes, etwas Geborgtes, etwas Blaues...

 

Blau. Ja. Er wird bloß blau. Währenddessen.

So ein Anzug ist schnell angezogen, der Schlips umgelegt und dann... nichts. Nichts außer den Gedanken. Und den beginnenden Zweifeln.
"Ist sie die Richtige?"

"Bin ich der Richtige?"

"Was tu ich hier eigentlich?"
Mit Rat und Tat zur Seite stehen Trauzeuge Willi (selbst überzeugter Single) und Whisky (Single Malt).

 

Und so kommt es, wie es kommen muss...

Wundert euch nicht, "Ihr traut euch was!" ist - wie alle geplanten Ausgaben der "Love-Edition" in Reimform verfasst. Einfach, weil's feierlich, romantisch und witzig ist.

 

Und jetzt Schluss mit dem Rumgelaber, das sind sie, die ersten beiden Bilder aus "Ihr traut euch was!", die kurz vorm Climax der Geschichte am Altar spielen.

Viel Spaß dabei!

 

Peter

Der große Augenblick ist da,

ein Altar, das Paar, ein „Ja“.

Am schönsten Tag das Größte ist,

wenn endlich er die Braut dann kü...

 

Doch nach dem, was heute kam,

wurd’ aus dem stolzen Bräutigam

ein Schnapsopfer, das beinah’ bricht,

Die schöne Braut, sie ahnt das nicht.

Hier kommt die Braut,

hier kommt die Braut.

Und ihr stolzer Vater,

der sie ihm anvertraut,

 

dem Mann, der sie liebt,

dem Mann, der sie ehrt,

und den sie, weil er klug

und vernünftig ist, begehrt.


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