"Popelig"..?!?

Das Kind braucht einen Namen.

 

‚ggg - genial gelungenes Geschenkbuch’

Epochal aber... nö. Klingt dann doch irgendwie nach Größenwahn.

 

‚Nur ein Geschenkbuch’

Ooooch... niedlich. Und so bescheiden. Entschuldigen wir uns doch schon im Titel dafür, dass es uns gibt. Nein, etwas provokanter vielleicht.

 

‚Billet war gestern’

Ehrlich? Das ist ein Titel? Wenn Billet gestern war, was ist dann heute? Na gut, vergessen wir’s.

 

‚Endlich mal was Witziges’

Klingt nach Programmtitel eines witzeverschleudernden Komikers in den 70ern. Vergilbt. Verstaubt. Verworfen.

 

‚Das ist alles..?’

Da denke ich eher an eine verhunzte Lebensbilanz als an ein Geschenkbuch.

‚IDA – Ist das alles?’ ist ähnlich schlecht und überdies Gier pur. Wobei die Abkürzung schon ihren Reit hat.

 

‚gBooks’ (Geschenk, Geil, Gestrig, Göttlich, Geheimnisvoll, Geizig...

:-)Books’ / ‚SmileBooks’ – „Schenk ein Lächeln“

und

‚xBooks’ (x-trem witzig)

Zu anglizistisch. Zu zwangsneu. Einfach zu neo.

 

‚BuStaBi’ (Buch statt Billet)

Kurz. Prägnant. Schlecht.

 

‚D’anGeBu - Das ganz andere Geschenkbuch’

‚DaBiGeBu - Das billige Geschenkbuch’

‚dfg - Das freche Geschenkbuch’

 

Popelig.

 

Popelig.

 

Ja.

Das ist gut.

 

Popelig.

 

„Popelig klingt gut. Was heißt es denn?“

 

„Naja, lausig, armselig, mickrig, kümmerlich, lumpig... Du würdest ‚mieselsüchtig’ dazu sagen.“

 

„Passt. Wir nehmen ‚popelig’.“

 

Peter

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